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Solar Impulse
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Solar Impulse war ein Flugzeugprojekt der Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg sowie die Bezeichnung der zwei gebauten Solarflugzeuge.

Ziel des Projekts war es, eine Kommunikationsplattform fĂŒr neue technische, ökologische und ökonomische Wissenschaften zu errichten und nach der Erprobungsphase umweltschonende Motorflugzeuge ohne Verbrauch von Brennstoff zu konstruieren. Die Erlangung eines Weltrekordes war ausdrĂŒcklich nicht im Fokus.

2012, drei Jahre nach dem Erstflug in der Schweiz, gelang dem ersten Flugzeug Solar Impulse HB-SIA der erste Interkontinentalflug eines mit Solarenergie betriebenen Flugzeuges.

Vom 3. Mai bis 6. Juli 2013 ĂŒberflog diese Solar Impulse die Vereinigten Staaten in fĂŒnf Etappen.cite-ref-1[1]cite-ref-si-acrossamericade-2-0[2]cite-ref-si-acrossamerica-3-0[3]

Von MĂ€rz bis August 2015 sollte eine Weltumrundung in mehreren Etappen mit der HB-SIB, dem zweiten gebauten Modell, stattfinden.cite-ref-hb-sib-4-0[4]cite-ref-5[5] Dieser Flug musste im Juli 2015 auf Hawaii fĂŒr etwa neun Monate unterbrochen werden. Vom 21. bis 23. April 2016 wurde mit dem Weiterflug nach Kalifornien die PazifikĂŒberquerung erfolgreich abgeschlossen.cite-ref-derwesten-6-0[6] Am 26. Juli 2016 endete mit der Landung in Abu Dhabi die Weltumrundung erfolgreich.

Contents

‱ Zeitplan
‱ Aufbau
‱ Sonstiges
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Projektziel

Das Ziel des Projekts war, die Menschen fĂŒr die Notwendigkeit des Energiesparens und der Nutzung und Förderung von erneuerbaren Energien zu sensibilisieren. Der Flug sollte die dazu notwendige Aufmerksamkeit erzeugen.

Vision des Hauptinitiators Bertrand Piccard

Das Projektziel, umweltschonend fliegende Motorflugzeuge ohne Verbrauch von Brennstoff zu konstruieren, entstand, nachdem Piccard eine Nonstop-Weltumrundung im Heissluftballon Breitling Orbiter 3 im Jahr 1999 erfolgreich vollendet hatte.cite-ref-7[7]

In seinen öffentlichen Auftritten betonte Bertrand Piccard immer wieder die visionĂ€ren Ambitionen des Projekts: die Neuorientierung des Lebensstils der industrialisierten Gesellschaft, die unverantwortlich mit den natĂŒrlichen fossilen Ressourcen des Planeten umgeht. Er wollte aufzeigen, dass eine verantwortliche, nachhaltige Energiewende möglich und zwingend notwendig sei; es sei bereits mit der verfĂŒgbaren Technik möglich, den Energieverbrauch mehr als zu halbieren. Das Projekt sei nicht nur als Flugzeug zu verstehen, sondern als wirtschaftliche, umweltpolitische und wissenschaftliche Botschaft und Symbol, berichtete er vor einer Kommission der französischen Nationalversammlung.cite-ref-8[8]

Eine besondere Erkenntnis gewann Piccard nach der Landung der Non-Stop-Ballonfahrt rund um die Erde in Ägypten. Als er sah, dass von den 3,7 Tonnen FlĂŒssiggas, welches der Ballon beim Start an Bord hatte, nur noch 40 Kilogramm ĂŒbrig waren, gab er sich nach eigener Aussage das Versprechen, seine nĂ€chste Weltumrundung ohne Treibstoff zu unternehmen, um von der Bedrohung der Begrenztheit von fossiler Energie unabhĂ€ngig und sicher zu sein. Diese AbhĂ€ngigkeit sei auch fĂŒr die Menschheit eine grössere Gefahr als das Abenteuer der Weltumrundung. Nach der lĂ€ngsten Etappe von Japan nach Hawaii ĂŒber den Pazifik betonte er, dass diese lĂ€nger als alle anderen einsitzigen FlĂŒge mit Treibstoff war. Inzwischen könne man lĂ€nger ohne Treibstoff fliegen als mit. Das sei nicht nur erstmals in der Geschichte der Luftfahrt, sondern auch in der Geschichte der erneuerbaren Energien.cite-ref-9[9]

Das Projekt wurde von einer breiten Presseberichterstattung weltweit getragen.cite-ref-10[10]

Zeitplan

Am 28. November 2003 verkĂŒndeten Piccard und Borschberg offiziell den Beginn des Projekts, nachdem eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) die Machbarkeit bestĂ€tigt hatte.cite-ref-11[11] 2004 folgte die GrĂŒndung der Solar Impulse SA. Die EPFL, die ESA und der französische Flugzeughersteller Dassault Aviation konnten als Partner gewonnen werden.

Im Juni 2007 begann der Bau des ersten Prototyps HB-SIA.cite-ref-12[12] Sein Erstflug fand am 3. Dezember 2009 auf dem MilitĂ€rflugplatz DĂŒbendorf statt.

Ab 2011 wurde an einem zweiten Prototyp HB-SIB gearbeitet. Dieser sollte neben anderen Verbesserungen auch ĂŒber eine Druckkabine verfĂŒgen. Weil beim letzten Strukturtest im Juli 2012 ein FlĂŒgelholm des Prototyps brach, verschob sich der Zeitplan der Weltumrundung. Sie fand ab dem 9. MĂ€rz 2015 in zwölf Etappen statt – ein Jahr spĂ€ter als geplant.cite-ref-solarimpulse-2012-07-19-13-0[13]

Prototyp HB-SIA

Die Konstruktion und der Bau des ersten Prototyps mit dem Luftfahrzeugkennzeichen HB-SIA begann 2007. Das Ziel war, im Jahr 2010 den ersten Nachtflug durchzufĂŒhren.cite-ref-14[14] Das Flugzeug wurde 2009 fertiggestellt.cite-ref-solarimpulse-challenge-15-0[15]

Aufbau

Die HB-SIA ist ein freitragender viermotoriger Schulterdecker mit hoher FlĂŒgelstreckung. Die Spannweite betrĂ€gt 63,40 Meter, etwa entsprechend dem Airbus A340, bei einem Gewicht von lediglich 1,6 Tonnen. Die durchschnittliche Fluggeschwindigkeit betrĂ€gt ca. 70 km/h. Das einsitzige Cockpit hat keine Druckkabine, somit ist die maximale Flughöhe auf 8500 Meter beschrĂ€nkt. Der Pilot benötigt aufgrund der grossen Flughöhe WĂ€rmekleidung und eine Sauerstoffmaske. Um die geforderten Flugleistungen zu erreichen, ist ein extremer Leichtbau notwendig. Der Rumpf ist ein Gitterfachwerk aus mit Kohlenstoff-, Aramid- und Glasfasern verstĂ€rktem Kunststoff und ist wie Leitwerke und FlĂŒgelunterseite mit einer dĂŒnnen Kunststofffolie bespannt, die Unterseite der Querruder sogar nur mit einem Netz. Die TragflĂ€che ist aus einem Kastenholm und 120 formgebenden Rippen aufgebaut. Von den 11.628 Solarzellen sind 10.748 auf der TragflĂ€chenoberseite (etwa 200 mÂČ) und 880 auf dem Höhenleitwerk angebracht. Die Elektromotoren sind in vier langgestreckten Motorgondeln unter der TragflĂ€che montiert und treiben ĂŒber ein Getriebe die niedertourigen zweiblĂ€ttrigen Zugpropeller mit lediglich 200 bis 400/min an. Ebenso sind in jeder Motorgondel 70 LiPo-Akkumulatorzellen sowie deren Lade- und Überwachungselektronik untergebracht.cite-ref-solarimpulse-challenge-15-1[15] Das Fahrwerk besteht aus einem zentralen, einziehbaren Hauptrad an einem hohen Ausleger unter der Rumpfgondel, zwei nach hinten einklappbaren StĂŒtzrĂ€dern an den TragflĂ€chen zwischen den Motorgondeln und einem festen Spornrad am unteren Ende des Seitenleitwerkes. Durch die sehr geringe FlĂ€chenbelastung (8 kg/mÂČ) ist das Flugzeug empfindlich gegenĂŒber Turbulenzen.

Flugerprobung und RekordflĂŒge

Am 6. November 2009 verliess der Prototyp HB-SIA zum ersten Mal den Hangar des Flughafens in DĂŒbendorf. Es wurden verschiedene Tests zu elektromagnetischen Interferenzen bei laufenden Motoren durchgefĂŒhrt. Am 19. November legte das Flugzeug die ersten Meter auf der Startbahn aus eigener Kraft zurĂŒck. Der erste kurze Flug ĂŒber eine Distanz von 350 Metern gelang am 3. Dezember 2009 und dauerte 30 Sekunden.

Am 7. April 2010 folgte der erste ausfĂŒhrliche Jungfernflug in Payerne. Er dauerte etwa 1œ Stunden, wobei der Testpilot 1200 Meter Flughöhe erreichte. Die Erwartungen wurden ĂŒbertroffen, das Flugzeug zeigte ein Ă€usserst stabiles Flugverhalten.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]

hb-sia-1-nachtflug Der erste Flug ĂŒber Tag und Nacht (mit 26 Stunden Flugzeit) und damit auch der erste Nachtflug fand vom 7. auf den 8. Juli 2010 statt. Die Solar Impulse mit dem Piloten AndrĂ© Borschberg stieg zunĂ€chst am Tag auf ĂŒber 9000 Meter und lud dabei die Akkus. Nach Sonnenuntergang sank sie in der Nacht zunĂ€chst ohne Motoren wieder auf 1500 Meter ab, um dann mit dem Strom aus den Akkus bis zum Sonnenaufgang die Höhe zu halten (Akkuladung bei Sonnenaufgang ĂŒber 40 %).cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Der Prototyp stellte somit neue Rekorde unter den Solarflugzeugen auf. Im September 2010 startete der Prototyp erstmals einen Schweizer „StĂ€dteflug“ abseits eines MilitĂ€rflugplatzes. Er landete auf den internationalen FlughĂ€fen Genf, ZĂŒrich und flog ĂŒber Bern und Luzern.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]

hb-sia-europaflug Der erste europĂ€ische Flug fĂŒhrte im Mai 2011 von Payerne in der Schweiz ĂŒber Frankreich, Deutschland, Luxemburg nach Belgien, um in BrĂŒssel zu landen.cite-ref-29[29] Dort fanden einige politische GesprĂ€che statt, die EuropĂ€ische Kommission ist Schirmherrin des Projekts. Im Juni war die HB-SIA „Spezialgast“ bei der Pariser Luftfahrtschau.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]

Interkontinentalflug

Im Mai/Juni 2012 unternahm die HB-SIA den ersten Interkontinentalflug ĂŒber die Strasse von Gibraltar. Nach ihrem Start in Payerne flog sie zunĂ€chst nach Madrid. Auf der ersten Etappe nach Madrid konnten zwei weitere Rekorde zur FluglĂ€nge am StĂŒck aufgestellt werden: 1116 Kilometer.cite-ref-solarimpulse-2012-09-26-32-0[32]

Der erste Interkontinentalflug eines mit Solarenergie betriebenen Flugzeuges fĂŒhrte dann am 5. Juni 2012 in rund 19 Stunden ĂŒber 830 Kilometer von Madrid (Spanien) nach Rabat (Marokko). Die Besatzung landete auf dem Flughafen der marokkanischen Hauptstadt.cite-ref-mission2012-crossing-frontiers-33-0[33]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]cite-ref-36[36]cite-ref-37[37]cite-ref-38[38]cite-ref-39[39]cite-ref-40[40]cite-ref-dpa-2012-6-6-41-0[41] Der Besuch in Marokko ist auf Einladung der Marokkanischen Agentur fĂŒr Solarenergie (Moroccan Agency for Solar Energy, MASEN) anlĂ€sslich des Baubeginns des solarthermischen Kraftwerks in der Provinz Ouarzazate erfolgt. Die Anlage soll im Rahmen von Desertec 500 Megawatt Solarstrom liefern und hĂ€tte 2014 zeitgleich mit der Erdumrundung den Betrieb aufnehmen sollen.cite-ref-42[42]cite-ref-43[43]cite-ref-44[44] Der marokkanische König Mohammed VI. treibt mit der MASEN den marokkanischen Solarplan voran, der bis 2020 zwei Gigawatt Solarstrom vorsieht.cite-ref-45[45]cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]cite-ref-48[48] Zu diesem Zweck flog das Solarflugzeug am 21. Juni von Rabat nach Ouarzazatecite-ref-49[49] und am 30. Juni zurĂŒck nach Rabat,cite-ref-50[50] bevor es schliesslich am 6. Juli 2012 in einem 17-stĂŒndigen Flug ĂŒber 898 Kilometer nach Spanien zurĂŒckflog.cite-ref-mission2012-crossing-frontiers-33-1[33] Am 24. Juli 2012 kehrte das Flugzeug in die Schweiz zurĂŒck.cite-ref-51[51]

Die Reise nach Nordafrika war als letzte Testmission des Prototyps HB-SIA geplant. Die nĂ€chsten FlĂŒge sollten mit dem grösseren HB-SIB durchgefĂŒhrt werden wie auch die zwei Jahre spĂ€ter geplante Erdumrundung.cite-ref-52[52]

USA-Überquerungsflug

Weil sich jedoch die Fertigstellung des HB-SIB verzögerte, wurde mit dem HB-SIA im Jahr 2013 ein Flug ĂŒber die Vereinigten Staaten von der West- zur OstkĂŒste ĂŒber 5000 Kilometer unternommen (cross-country US flight).cite-ref-solarimpulse-2012-07-19-13-1[13]cite-ref-solarimpulse-2012-12-12-53-0[53]cite-ref-54[54]

Die Etappen fĂŒhrten von Mountain View (Kalifornien) ĂŒber Phoenix Sky Harbor International Airport (Arizona), Dallas/Fort Worth International Airport (Texas), Lambert-Saint Louis International Airport (Missouri) und Dulles International Airport (Washington, D.C.) nach John F. Kennedy International Airport (New York City).cite-ref-si-acrossamerica-3-1[3]cite-ref-solarimpulse-2012-12-12-53-1[53] Der Flug startete am 3. Mai 2013 bei San Francisco.cite-ref-55[55] Ende Juni hatte er den grössten Teil geschafft und war in Washington am vorletzten Punkt angekommen.cite-ref-56[56]

Am 6. Juli 2013 um 23:09 EDT landete die Solar Impulse auf dem John F. Kennedy International Airport in New York City.cite-ref-57[57]cite-ref-58[58]

Die Ankunft nach der letzten, etwa 18-stĂŒndigen Etappe erfolgte wegen eines 2,5 Meter grossen Risses an der Unterseite der linken TragflĂ€che drei Stunden frĂŒher als geplant.cite-ref-59[59] Insgesamt war die Solar Impulse 105 Stunden und 41 Minuten in der Luft, also knapp viereinhalb Tage. Dabei legte sie etwa 3000 Meilen, also mehr als 5600 Kilometer, zurĂŒck. Im Schnitt war sie 28,8 Knoten schnell, etwa 53 Kilometer pro Stunde.cite-ref-60[60] Die HB-SIA wurde danach in den Vereinigten Staaten demontiert und am 5. August 2013 mit einer B-747F (mit 64,40 m Spannweite) der Cargolux zum MilitĂ€rflugplatz DĂŒbendorf gebracht und mit 2 AutokrĂ€nen abgesetzt.cite-ref-61[61] Die HB-SIA befindet sich nun dort demontiert in einem Hangar.

Technische Daten des Prototyps HB-SIA

| Maximale Flughöhe [ 15 ] [ 62 ] | Maximale Flughöhe [ 15 ] [ 62 ] | 8500 m |
|---|---|---|
| Maximale Startmasse | Maximale Startmasse | 1600 kg |
| Durchschnittliche Geschwindigkeit | Durchschnittliche Geschwindigkeit | 70 km/h |
| Abrissgeschwindigkeit | Abrissgeschwindigkeit | 35 km/h |
| Gleitzahl | Gleitzahl | 35 [ 63 ] |
| Spannweite | Spannweite | 63,40 m |
| RumpflÀnge | RumpflÀnge | 21,85 m |
| Höhe | Höhe | 6,40 m |
| Antrieb | vier Elektromotoren Ă  | 7,35 kW Maximalleistung |
| Antrieb | vier Zweiblattpropeller | 3,5 m Durchmesser [ 64 ] |
| Lithium-Polymer-Akkus | Masse | 4 × 100 kg |
| Lithium-Polymer-Akkus | Energiedichte | 200 Wh/kg ≙ 720 kJ/kg |
| Lithium-Polymer-Akkus | KapazitÀt | 80 kWh |
| Photovoltaischer Wirkungsgrad | 11.628 monokristalline RĂŒckseitenkontakt-Solarzellen, 150 Mikrometer StĂ€rke | 22,5 % |

Rekorde der HB-SIA

Rekorde in der Kategorie Solarflugzeug, die nach dem Nachtflug im Oktober 2010 vom internationalen Luftsportverband FAI ratifiziert wurden:cite-ref-65[65]

| Kategorie | Ergebnis |
|---|---|
| Absolute Höhe | 9235 m |
| Höhengewinn | 8744 m |
| Flugdauer | 26 Std. 10 Min. 19 Sek. |

Auf der 1. Etappe des Interkontinentalflugs von Payerne (Schweiz) nach Madrid wurden am 25. Mai 2012 zwei weitere Rekorde zur FluglÀnge in der Kategorie Solarflugzeug anerkannt.cite-ref-solarimpulse-2012-09-26-32-1[32]

| Kategorie | Ergebnis |
|---|---|
| Freie Flugstrecke [ 66 ] | 1116 km |
| Flugstrecke entlang im Voraus erklÀrter Wegpunkte [ 67 ] | 1099,3 km |

Solar Impulse 2 (HB-SIB)

Bau und Erprobung

Das Flugzeug wurde von 2011 bis 2014 gebautcite-ref-hb-sib-4-1[4] und am 9. April 2014 auf dem Schweizer MilitĂ€rflugplatz Payerne der Öffentlichkeit vorgestellt.cite-ref-68[68] Der erfolgreiche erste Testflug erfolgte am 2. Juni 2014 mit Testpilot Markus Scherdel vom Flugplatz Payerne.cite-ref-69[69] FĂŒr die FlĂŒge ĂŒber die Ozeane ist es besser ausgestattet, insbesondere was die möglichen Massnahmen betrifft, welche der Pilot im Falle eines Problems treffen kann. Die Nutzlast wurde erhöht und die Verkabelung und Elektronik (Avionik) wasserdicht gemacht, um auch bei Regen fliegen zu können. Dank redundanter Systeme erhöht sich die ZuverlĂ€ssigkeit, durch Sauerstoffversorgung und weitere Systeme zur UnterstĂŒtzung des Piloten (einfacher Autopilot) sollen bis zu fĂŒnftĂ€gige FlĂŒge möglich werden. Trotz grösseren Cockpits fĂŒr mehr Bewegungsfreiheit ist die Ausstattung aber verhĂ€ltnismĂ€ssig primitiv, der Pilot muss diese extreme Leistung nĂ€mlich in einer ungeheizten Kabine ohne Druckausgleich vollbringen. Mit 72 Metern Spannweite ist die Si2 breiter als die Boeing 747 und dabei aufgrund der Leichtbauweise lediglich so schwer wie ein Mittelklassewagen. Das Flugzeug ist mit 17.000 Solarzellen bestĂŒckt.cite-ref-70[70]

FĂŒr das zweite Modell wurden mit den Partnern neue Werkstoffe und Herstellungsverfahren entwickelt, um die Leistung zu erhöhen. Es kommen Kohlenstofffasern, Nanotechnologie und ein neuartiger Elektrolyt fĂŒr die Batterien zum Einsatz, der deren Energiedichte weiter erhöht. Der HB-SIA wurde noch mit vergleichsweise konventionellen Technologien konstruiert.cite-ref-hb-sib-4-2[4]

Weltumrundung

Am 20. Januar 2015 wurde die geplante Route zur Weltumrundung der Si2 bei einer Pressekonferenz auf dem World Future Energy Summit in Abu Dhabi bekanntgegeben. Die Si2 flog auf ihrer Weltumrundung ĂŒber zwei Ozeane und vier Kontinente und legte dabei rund 35.000 Kilometer zurĂŒck. Als Piloten lösten sich die beiden Chefentwickler des Projekts, Bertrand Piccard und AndrĂ© Borschberg, ab.

Planung

Die Weltumrundung sollte nach der ersten Planung im Zeitraum zwischen Ende Juli und Anfang August 2015 abgeschlossen sein. Zwölf Landungen waren geplant, die Reise sollte fĂŒnf Monaten dauern. Die Kommandozentrale mit rund 30 Ingenieuren, Mathematikern und Meteorologen befindet sich in Monaco.cite-ref-71[71]

Die Si2 sollte vom New Yorker John F. Kennedy International Airport die AtlantikĂŒberquerung und den letzten Zwischenstopp an einem Ort in Europa bzw. Nordafrika ansteuern, um dann wieder am Ausgangspunkt in Abu Dhabi zu landen.cite-ref-rtw-leg-14-72-0[72] Als mögliche Ziele wurden Sevilla, Rabat, Toulouse und Paris (Flughafen Le Bourget) angegeben.cite-ref-si-post-146010964620-73-0[73]

Als vorletzte Etappe sollte am 11. Juli 2016 von Sevilla nach Kairo geflogen werden.

Verlauf

Am 6. Januar 2015 wurde die Si2 auf dem MilitÀrflugplatz Payerne in 25 Teile zerlegt, in den Frachtraum einer Boeing 747-400 der Cargolux verladen und nach Abu Dhabi gebracht.cite-ref-74[74] Die Zerlegung der Si2 hatte rund einen Monat gedauert. Am 19. Januar 2015 war das Flugzeug bereits wieder zusammengebaut.

FĂŒr den ersten Streckenabschnitt (Leg) am 9. MĂ€rz 2015 von rund 430 Kilometer vom Flughafen al-Bateen im Golfemirat Abu Dhabi nach Maskat in Oman benötigte die Si2 mit AndrĂ© Borschberg am Steuer 13 Stunden und 2 Minuten.cite-ref-spiegel-75-0[75] Am Morgen des 10. MĂ€rz brach die Si2 mit Bertrand Piccard am Steuer zur zweiten Etappe vom Flughafen Maskat in das 1465 Kilometer entfernte indische Ahmedabad auf.cite-ref-diepresse-76-0[76] Der Ahmedabad Sardar Vallabhbhai Patel International Airport wurde nach knapp 16 Stunden Flugzeit erreicht.cite-ref-77[77] Von dort fĂŒhrte der dritte Flug, bei dem AndrĂ© Borschberg am Steuer sass, am 18. MĂ€rz 2015 ĂŒber gut 1000 Kilometer zum Flughafen Varanasi in Indien.cite-ref-78[78] Die vierte Etappe von dort zum Flughafen Mandalay in Myanmar flog Bertrand Piccard am 19. MĂ€rz 2015.cite-ref-79[79] Das fĂŒnfte, 1375 km lange TeilstĂŒck von dort zum Flughafen Chongqing-Jiangbei in der Volksrepublik China wurde am 30. MĂ€rz 2015 in rund 20 Stunden ebenfalls von Bertrand Piccard absolviert.cite-ref-80[80]

Nach fast vier Wochen Wartezeit wegen ungeeigneten Wetters startete AndrĂ© Borschberg am 28. Juni 2015 kurz nach 18 Uhr UTC, Lokalzeit frĂŒhmorgens, in Japan zur mit Abstand lĂ€ngsten und daher schwierigsten Etappe. Das Ziel Hawaii liegt etwa 68 LĂ€ngengrade ostwĂ€rts und 13 Breitengrade (auf der Nordhalbkugel) sĂŒdwĂ€rts entfernt. Der Plan des Teams sah eine 6960 km lange Flugroute wĂ€hrend 5 Tagen (120 h) vor. Am 29. Juni 2015, um 03h29 UTC ĂŒberschritt das Flugzeug den wetterbedingten „Point of no Return“ dieser Etappe.cite-ref-81[81]

Am 3. Juli 2015 gegen 16 Uhr UTC landete Borschberg planmĂ€ssig in Kalaeloa auf OÊ»ahu. Mit einer Flugzeit von 4 Tagen 21 Stunden 52 Minuten hat er den Rekord von Steve Fossett im Alleinflug ĂŒbertroffen. Er musste ĂŒber dem Pazifik zwei Kaltfronten ĂŒberwinden. Mit Warteschleifen betrug die zurĂŒckgelegte Flugstrecke 8279 km.cite-ref-82[82]

Auf dem Flug von Nagoya nach Hawaii ĂŒberhitzten die Batterien und wurden irreversibel beschĂ€digt, da die WĂ€rmeabfuhr geringer war als ursprĂŒnglich angenommen. Ihr Austausch und die Verbesserung der KĂŒhlung nahm mehrere Monate in Anspruch.cite-ref-83[83] Anfang April 2016 absolvierte AndrĂ© Borschberg nach der Reparatur des Flugzeugs einen ersten, erfolgreichen Testflug ĂŒber Hawaii.cite-ref-84[84] Am 21. April startete die Solar Impulse 2 zur nĂ€chsten planmĂ€ssigen Etappe, Ziel war die Stadt Mountain View (Moffett Federal Airfield) in Kalifornien,cite-ref-85[85] wo der Flieger nach 62 Stunden landete.cite-ref-86[86] Mit der 1113 km – vergleichsweise – kurzen 10. Etappe am 2./3. Mai (UTC) wurden die Berge der Sierra Nevada ĂŒberwunden – wegen Gegenwinds beim Durchgang einer Wetterfront zeitweise ohne Flugfortschritt ĂŒber Grund – und bei Dunkelheit und Wind in Phoenix (Arizona) gelandet.

Nach weiteren Etappen landete Piccard mit der Solar Impulse 2 am 26. Juli 2016 erfolgreich in Abu Dhabi.cite-ref-87[87] Am 22. November 2016 wurde die Si2 in Abu Dhabi zerlegt, in den Frachtraum einer Boeing 747-400 der Cargolux verladen und zum MilitĂ€rflugplatz DĂŒbendorf gebracht. Vor ihrem Verkauf an die Firma Skydweller im Jahr 2019 war sie nach Morges gelangt und von dort zu ihrem neuen EigentĂŒmer nach Spanien. Beabsichtigt war zum Zeitpunkt des Verkaufs, dass das Flugzeug eines Tages im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt wĂŒrde.cite-ref-88[88]cite-ref-89[89]

| Leg | Datum und Zeit (UTC) | Start | Ziel | Flug- distanz | Flugdauer | ∅-Tempo (Distanz/Dauer) | Pilot | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 9. MĂ€rz 2015, 03:12 – 16:13 | Abu Dhabi , VAE | Maskat , Oman | 441 km (238 sm) | 13h 01' | 33,88 km/h (18 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 90 ] |
| 2 | 10. MĂ€rz 2015, 02:35 – 17:55 | Maskat, Oman | Ahmedabad , Indien | 1.485 km (802 sm) | 15h 20' | 96,85 km/h (52 kn) | Bertrand Piccard | [ 91 ] |
| 3 | 18. MĂ€rz 2015, 01:48 – 15:03 | Ahmedabad, Indien | Varanasi , Indien | 1.215 km (656 sm) | 13h 15' | 91,70 km/h (50 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 92 ] |
| 4 | 18. MĂ€rz 2015, 23:52 – 19. MĂ€rz 2015, 13:21 | Varanasi, Indien | Mandalay , Myanmar | 1.398 km (755 sm) | 13h 29' | 103,68 km/h (56 kn) | Bertrand Piccard | [ 93 ] |
| 5 | 29. MĂ€rz 2015, 21:06 – 30. MĂ€rz 2015, 17:35 | Mandalay, Myanmar | Chongqing , China | 1.459 km (788 sm) | 20h 29' | 71,23 km/h (38 kn) | Bertrand Piccard | [ 94 ] |
| 6 | 20. April 2015, 22:06 – 21. April 2015, 15:28 | Chongqing, China | Nanjing , China | 1.344 km (726 sm) | 17h 22' | 77,39 km/h (42 kn) | Bertrand Piccard | [ 95 ] |
| 7 | 30. Mai 2015, 18:39 – 1. Juni 2015, 14:49 | Nanjing, China | Nagoya , Japan | 2.852 km (1.540 sm) | 1d 20h 10' | 64,60 km/h (35 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 96 ] |
| 8 | 28. Juni 2015, 18:03 – 3. Juli 2015, 15:55 | Nagoya, Japan | Kalaeloa , Hawaii , USA | 7.212 km (3.894 sm) | 4d 21h 52' | 61,19 km/h (33 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 97 ] |
| 9 | 21. April 2016, 16:15 – 24. April 2016, 06:44 | Kalaeloa, Hawaii, USA | Mountain View , Kalifornien , USA | 4.086 km (2.206 sm) | 2d 14h 29' | 65,39 km/h (35 kn) | Bertrand Piccard | [ 98 ] [ 99 ] |
| 10 | 2. Mai 2016, 12:03 – 3. Mai 2016, 03:55 | Mountain View, Kalifornien, USA | Phoenix , Arizona , USA | 1.113 km (601 sm) | 15h 52' | 70,15 km/h (38 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 100 ] |
| 11 | 12. Mai 2016, 10:05 – 13. Mai 2016, 04:15 | Phoenix, Arizona, USA | Tulsa , Oklahoma , USA | 1.570 km (848 sm) | 18h 10' | 86,42 km/h (47 kn) | Bertrand Piccard | [ 101 ] |
| 12 | 21. Mai 2016, 09:22 – 22. Mai 2016, 01:56 | Tulsa, Oklahoma, USA | Dayton , Ohio , USA | 1.113 km (601 sm) | 16h 34' | 67,18 km/h (36 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 102 ] |
| 13 | 25. Mai 2016, 08:00 – 26. Mai 2016, 00:49 | Dayton, Ohio, USA | Lehigh Valley , Pennsylvania , USA | 1.044 km (564 sm) | 16h 49' | 62,08 km/h (34 kn) | Bertrand Piccard | [ 103 ] |
| 14 | 11. Juni 2016, 03:18 – 07:59 | Lehigh Valley, Pennsylvania, USA | New York City , New York , USA | 265 km (143 sm) | 4h 41' | 56,58 km/h (31 kn) | AndrĂ© Borschberg | [ 72 ] |
| 15 | 20. Juni 2016, 06:30 – 23. Juni 2016, 05:38 | New York City, New York, USA | Sevilla , Spanien | 6.765 km (3.653 sm) | 2d 23h 08' | ca. 95,10 km/h | Bertrand Piccard | [ 104 ] |
| 16 | 11. Juli 2016, 04:20 – 13. Juli 2016, 07:10 | Sevilla, Spanien | Kairo , Ägypten | 3.745 km (2.022 sm) | 2d 2h 50' | ca. 73,67 km/h | AndrĂ© Borschberg | [ 105 ] |
| 17 | 23. Juli 2016, 23:28 – 26. Juli 2016, 00:05 | Kairo, Ägypten | Abu Dhabi, VAE | 2.694 km (1.455 sm) | 2d 0h 37' | ca. 55,41 km/h | Bertrand Piccard | [ 106 ] |
| Ge- samt | Gesamtdauer: 505 Tage = 1 Jahr und 139 Tage | Reparaturpause: 3. Juli 2015 – 21. April 2016 (293 Tage) | Reparaturpause: 3. Juli 2015 – 21. April 2016 (293 Tage) | 42.438 km (22.915 sm) | 23d 6h 7' | ca. 76,04 km/h | | |

Sponsoren und Partner

Sponsoren und Partner des Projekts sind:cite-ref-si-partners-2016-05-107-0[107]

‱ Hauptpartner: Solvay, Omega SA, ABB und Schindler
‱ Offizielle Partner: Covestro, Altran, Swiss Re, Google, Swisscom und MoĂ«t Hennessy
‱ Forschung und institutionelle Partner: EPFL, ESA, IATA und Dassault Aviation

Auszeichnungen

‱ 2010: EuropĂ€ischer Solarpreis 2010 in der Kategorie Transport und MobilitĂ€t von Eurosolarcite-ref-108[108]
‱ 2010: Prix Icare 2010 der Association des journalistes professionnels de l’aĂ©ronautique et de l’espace (AJPAE)cite-ref-109[109]
‱ 2010: Schweizer Solarpreis 2010 in der Kategorie Persönlichkeiten und Institutionen der Solar Agentur Schweizcite-ref-110[110]
‱ 2011: Lindbergh Electric Aircraft Prize als Auszeichnung fĂŒr bedeutende Leistungen in den Bereichen Technik, Design, öffentliches soziales Engagement und Bildungcite-ref-111[111]
‱ 2011: Watt d’Or 2011 vom Schweizer Bundesamt fĂŒr Energiecite-ref-112[112]
‱ 2012: Champion of the Earth Award des Umweltprogramms der Vereinten Nationen an Bertrand Piccardcite-ref-113[113]cite-ref-114[114]

Sonstiges

Auf der Projektwebsite, die auch die Funkkommunikation mit dem Piloten ĂŒbertrĂ€gt, zeigt der geografische Flugplan fĂŒr „leg 8“ (gestartet ab 28. Juni 2015 ab Japan ĂŒber den Pazifik) einen in Gegenrichtung schwimmenden Hai, erkennbar an der typischen RĂŒckenflosse, inmitten des Ozeans. Ein tieferer Fensterrahmen zeigt unter der Überschrift „Joe the shark is waiting for his dinner, watching the flight live on the website!“ ein Comic-Bild mit dem Hai unter Wasser vor aufgeklapptem Laptop mit grimmigem Blick und Sprechblase „I AM FOLLOWING LIVE, YOU NEVER KNOW 
“. Im hellen Himmelsblau darĂŒber ist der Flieger mit grosser Spannweite und auf und ab pendelnder Flugspur zu sehen. Rechts vor dem Flieger lockt gelb die Sonne mit einem Smiley-Lachen.

Am 29. Juni 2015, 14 Uhr MESZ twitterte der Pilot Borschberg: „I really hope Joe is not going to get me!“

Siehe auch
Literatur

‱ The adventure of Solar Impulse. In: Kevin Desmond: Electric Airplanes and Drones: A History, McFarland, 2018, ISBN 978-1-4766-6961-8, S. 270–281
‱ Thomas Wardenbach: Erneuerbare Energien heben ab – das Solarflugzeug „Solar Impulse“ in: Jahrbuch Ökologie 2013, S. Hirzel Verlag 2012, S. 204–210 (Online, PDF; 486 kB)
‱ Bertrand Piccard / AndrĂ© Borschberg: Mit der Sonne um die Welt. Der Jahrhundertflug der SOLARIMPULSE. Malik / Piper Verlag, MĂŒnchen 2017, ISBN 978-3-89029-495-7

Weblinks

Commons

: Solar Impulse

– Sammlung von Bildern und Audiodateien

‱ solarimpulse.com
‱ futureisclean.org
‱ Dossier: Solar Impulse im Magazin klimaretter.info

Videos

‱ Solar Impulse Channel auf YouTube
‱ Bertrand Picard’s solar-powered adventure – Vortrag auf einer TED-Konferenz im Juli 2009 (17 min, englisch mit mehrsprachigen Untertiteln)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Solarflugzeug gelingt USA-Überquerung trotz FlĂŒgelriss. In: Golem.de, 8. Juli 2013, abgerufen am 30. Juni 2015.
cite-note-si-acrossamericade-22. ↑ Across America. (Memento vom 29. Juni 2013 im Internet Archive) In: solarimpulse.com, abgerufen am 30. Juni 2015.
cite-note-si-acrossamerica-33. ↑ Across America. (Memento vom 30. Juni 2013 im Internet Archive), In: solarimpulse.com, abgerufen am 8. Juli 2013.
cite-note-hb-sib-44. ↑ Solar Impulse HB-SIB (Memento vom 19. Oktober 2012 im Internet Archive), solarimpulse.com
cite-note-55. ↑ Vorstellung der „Solar Impulse 2“: Bertrand Piccard will mit Solarflieger die Welt umrunden. In: Spiegel Online, 10. April 2014.
cite-note-derwesten-66. ↑ „Solar Impulse 2“ landet nach PazifikĂŒberflug in Kalifornien. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 24. April 2016, abgerufen am 1. Mai 2025.
cite-note-77. ↑ Smithsonian National Air and Space Museum.
cite-note-88. ↑ Anhörung von Herrn Bertrand Piccard, Initiator des Programmes Solar Impulse in der Kommission zur Nachhaltigen Entwicklung der französischen Nationalversammlung am 19. Januar 2011.
cite-note-99. ↑ LIVE: Solar Impulse Airplane – Landing in Hawaii - #RTW Attempt, Livesendung zur Landung am 3. Juli 2015 in Hawaii bei 5h 15m 10s
cite-note-1010. ↑ Press Review. (Memento vom 3. November 2013 im Internet Archive) Media Coverage auf YouTube.
cite-note-1111. ↑ 2001–2003: Machbarkeitsstudien. solarimpulse.com, 31. Dezember 2003, archiviert vom Original am 20. Januar 2013; abgerufen am 19. November 2012.
cite-note-1212. ↑ Solar Impulse-Team baut Versuchsflugzeug. flugrevue.de, 5. November 2007, abgerufen am 30. Juni 2015.
cite-note-solarimpulse-2012-07-19-1313. ↑ Ohne einen Holm – wie geht es nun weiter? (Memento vom 15. MĂ€rz 2013 im Internet Archive) In: solarimpulse.com am 19. Juli 2012.
cite-note-1414. ↑ Zwei Flugzeuge fĂŒr den Erfolg (Memento vom 9. September 2012 im Internet Archive)
cite-note-solarimpulse-challenge-1515. ↑ Das Solar Impulse. solarimpulse.com, archiviert vom Original am 28. Juni 2011; abgerufen am 9. April 2011.
cite-note-1616. ↑ „Solar Impulse“ absolviert Jungfernflug. (Memento vom 7. Juni 2014 im Internet Archive) In: SWR cont.ra, 7. April 2010
cite-note-1717. ↑ TheBLOG (Memento vom 7. Januar 2011 im Internet Archive) In: solarimpulse.com, 7. April 2010
cite-note-1818. ↑ SpektakulĂ€re Landung der Solar Impulse – Jubel und TrĂ€nen in Payerne. In: Basler Zeitung
cite-note-1919. ↑ Erstes Solar-Flugzeug besteht Testflug. In: dnews.de. Archiviert vom Original am 4. MĂ€rz 2013; abgerufen am 8. April 2010.
cite-note-2020. ↑ Schwerpunkt zu den NachtflĂŒgen (Memento vom 6. Mai 2013 im Internet Archive)
cite-note-2121. ↑ «Solar-Impulse»-Pilot Borschberg: «Die Ruhe war einzigartig». In: SF Tagesschau. Abgerufen am 9. Juli 2010.
cite-note-2222. ↑ Solar Impulse besteht den HĂ€rtetest. In: NZZ Online. Abgerufen am 8. Juli 2010.
cite-note-2323. ↑ Solarflugzeug absolviert historischen Nachtflug. In: tagesschau.de. Archiviert vom Original am 11. Juli 2010; abgerufen am 7. Juli 2010.
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cite-note-2525. ↑ Mit der Sonne um die Welt. In: Deutsche Welle. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 11. Februar 2013; abgerufen am 17. Juli 2010. –
cite-note-2626. ↑ Touchdown der «Solar Impulse» in Kloten. In: SF Tagesschau, 22. September 2010
cite-note-2727. ↑ Solar Impulse besucht ZĂŒrich. In: NZZ Online, 22. September 2010
cite-note-2828. ↑ Solarflugzeug landete auf Schweizer FlughĂ€fen. In: Der Standard, 22. September 2010
cite-note-2929. ↑ Von der Schweiz nach Belgien mit Sonnenkraft. In: Deutsche Welle, 13. Mai 2011
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cite-note-3434. ↑ „Solar Impulse“: Solarflugzeug schafft ersten Interkontinentalflug. In: Spiegel.de, 6. Juni 2012.
cite-note-3535. ↑ Bertrand Piccard ist in Afrika gelandet. golem.de, 6. Juni 2012, abgerufen am 19. November 2012.
cite-note-3636. ↑ Erster interkontinentaler Flug Solarflugzeug fliegt von Madrid nach Marokko. In: Spiegel Online, 6. Juni 2012
cite-note-3737. ↑ Solarflugzeug: Weltumrundung ohne einen Tropfen Kerosin. dpa 22. Juni 2012
cite-note-3838. ↑ Video heute: Sonnenflieger in Nordafrika gelandet (6. Juni 2012) in der ZDFmediathek, abgerufen am 9. Februar 2014. (offline)
cite-note-3939. ↑ Flieger tankt Sonne. In: 3sat-nano, 6. Juni 2012
cite-note-4040. ↑ «Solar Impulse» in Marokko gelandet. In: Schweizer Radio DRS, 6. Juni 2012
cite-note-dpa-2012-6-6-4141. ↑ Sonnenflieger in Nordafrika gelandet. (Memento vom 30. Juli 2012 im Internet Archive) In: DPA/T-Online, abgerufen am 6. Juni 2012.
cite-note-4242. ↑ Die Mission 2012: Marokko. (Memento vom 20. Oktober 2012 im Internet Archive) In: solarimpulse.com
cite-note-4343. ↑ Fliegen mit Sonnenenergie: «Solar Impulse» bricht zu Reise nach Afrika auf. In: Spiegel Online, 25. Mai 2012.
cite-note-4444. ↑ Schweizer Sonnenflieger schneller als geplant in Madrid. In: SF Tagesschau, 24. Mai 2012.
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cite-note-4646. ↑ The first concentrated solar power in Ouarzazate (Morocco) will be approved shortly. In: marocco tomorrow, 9. Mai 2012 (englisch).
cite-note-4747. ↑ Bisher lĂ€ngster Flug mit einem bemannten Solar-Flugzeug: Solar Impulse fliegt nach Afrika. (Memento vom 28. Juni 2012 im Internet Archive) In: SolarServer.de, 24. Mai 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
cite-note-4848. ↑ Solarflugzeug fliegt nach Marokko. In: Golem.de, 23. Mai 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
cite-note-4949. ↑ Der Zauber des zweiten Anlaufs! (Memento vom 20. Oktober 2012 im Internet Archive) In: solarimpulse.com, 22. Juni 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
cite-note-5050. ↑ In der Hitze der Nacht. (Memento vom 20. Oktober 2012 im Internet Archive) In: solarimpulse.com, 30. Juni 2012, abgerufen am 8. Juli 2012.
cite-note-5151. ↑ Solarflugzeug in die Schweiz zurĂŒckgekehrt. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. Juli 2012, abgerufen am 26. Juli 2012.
cite-note-5252. ↑ Solar Impulse: Piccard in Rabat gelandet. In: NZZ Online, 6. Juni 2012.
cite-note-solarimpulse-2012-12-12-5353. ↑ BestĂ€tigung der GerĂŒchte (Memento vom 20. Januar 2013 im Internet Archive), solarimpulse.com am 12. Dezember 2012
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cite-note-5555. ↑ Bertrand Piccard ĂŒberquert USA mit Solarflugzeug. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 4. Mai 2013
cite-note-5656. ↑ USA-Überquerung. Archiviert vom Original am 29. Juni 2013; abgerufen am 23. Juni 2013 (englisch).
cite-note-5757. ↑ Solar Impulse ends cross-country US flight slightly early in NY due to torn left wing. Abgerufen am 20. Oktober 2013 (englisch).
cite-note-5858. ↑ Solar powered plane finishes journey, lands in NYC. Abgerufen am 20. Oktober 2013 (englisch).
cite-note-5959. ↑ Solar Impulse ends cross-country US flight slightly early in NY due to torn left wing. Abgerufen am 20. Oktober 2013 (englisch).
cite-note-6060. ↑ Solarflugzeug trotz Riss im FlĂŒgel sicher gelandet. Abgerufen am 20. Oktober 2013.
cite-note-6161. ↑ Solar Impulse im Bauch: Hier hebt der Riesenvogel in DĂŒbendorf ab. – Rumpf und Leitwerk auf 2 Paletten mit verbindender Traverse verzurrt (Bilder 5+6/7). In: 20 Minuten. 5. August 2013, abgerufen am 24. November 2015.
cite-note-621. Solar Impulse HB-SIA (Memento vom 19. Oktober 2012 im Internet Archive), HB-SIA-Datei (Memento vom 10. MĂ€rz 2015 im Internet Archive), (PDF; 1,4 MB)
cite-note-632. Mit der Sonne die Erde umrunden, abgerufen am 2. Mai 2011.
cite-note-643. In 20 Tagen um die Welt: „Flohsprung“ als Meilenstein fĂŒr den Sonnenflieger, Fliegerrevue S. 16–18, MĂ€rz 2010
cite-note-6565. ↑ The FAI ratifies Solar Impulse's World Records. (Memento vom 3. Mai 2012 im Internet Archive) In: FAI.org, 21. Oktober 2010, abgerufen am 8. Juli 2012 (englisch).
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cite-note-7171. ↑ Solar Impulse wird in Monaco gesteuert. In: baz.ch. Basler Zeitung, 12. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
cite-note-rtw-leg-14-7272. ↑ Flight 14 Lehigh Valley to New York. In: solarimpulse.com. Solar Impulse SA, 6. Juni 2016, abgerufen am 6. Juni 2016 (englisch): „A Historic flight over the Statue of Liberty“
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cite-note-diepresse-7676. ↑ „Solar Impulse 2“: Die Weltumrundung geht weiter. In: DiePresse.com. 10. MĂ€rz 2015, abgerufen am 10. MĂ€rz 2015.
cite-note-7777. ↑ „Solar Impulse 2“ landete nach zweiter Etappe in Indien. In: Kleine Zeitung. 10. MĂ€rz 2015, abgerufen am 11. MĂ€rz 2015.
cite-note-7878. ↑ Piccards Solarflieger ĂŒberfliegt Indien und landet in Varanasi. In: Bieler Tagblatt. 18. MĂ€rz 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. April 2015; abgerufen am 30. MĂ€rz 2015.
cite-note-7979. ↑ Solar Impulse 2 landet sicher in Myanmar. In: Handelszeitung. 19. MĂ€rz 2015, abgerufen am 30. MĂ€rz 2015.
cite-note-8080. ↑ Sonnenflieger „Solar Impulse 2“ landet sicher in China. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 30. MĂ€rz 2015, abgerufen am 30. MĂ€rz 2015.
cite-note-8181. ↑ Solarimpulse, leg 8, abgerufen am 29. Juni 2015.
cite-note-8282. ↑ Tweet des Solar Impulse Teams
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cite-note-8484. ↑ AndrĂ© Borschberg Returns to the Hawaiian Skies. Solar Impulse Blog, 1. April 2016, abgerufen am 6. April 2016 (englisch).
cite-note-8585. ↑ Sonnenflieger «Solar Impulse 2» fliegt gen Kalifornien. In: Zeit Online. 22. April 2016, archiviert vom Original am 22. April 2016; abgerufen am 22. April 2016.
cite-note-8686. ↑ Nicole Markwald: Von Hawaii nach Kalifornien – in 62 Stunden. In: Tagesschau. 24. April 2016, abgerufen am 24. April 2016.
cite-note-8787. ↑ Landung in Abu Dhabi: «Solar Impulse 2» gelingt historische Weltumrundung bei Spiegel Online, 26. Juli 2016 (abgerufen am 26. Juli 2016).
cite-note-8888. ↑ Solar Impulse to start ‘second life’ in Spain, Swissinfo, 11. September 2019
cite-note-8989. ↑ Solar Impulse to be reborn as a military-linked project, Swissinfo, 23. November 2020
cite-note-906. Abu Dhabi to Muscat. solarimpulse.com, 9. MĂ€rz 2015, abgerufen am 31. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-917. Muscat to Ahmedabad. solarimpulse.com, 10. MĂ€rz 2015, abgerufen am 31. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-928. Ahmedabad to Varanasi. solarimpulse.com, 18. MĂ€rz 2015, abgerufen am 1. April 2015 (englisch).
cite-note-939. Varanasi to Mandalay. solarimpulse.com, 19. MĂ€rz 2015, abgerufen am 1. April 2015 (englisch).
cite-note-9410. Mandalay to Chongquin. solarimpulse.com, 30. MĂ€rz 2015, abgerufen am 1. April 2015 (englisch).
cite-note-9511. Chongquin to Nanjing. solarimpulse.com, 21. April 2015, abgerufen am 22. April 2015 (englisch).
cite-note-9612. Leg 7/13 Nanjing to Nagoya. solarimpulse.com, 1. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015 (englisch).
cite-note-9713. Leg 8/13 Nagoya to Hawaii. solarimpulse.com, 28. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015 (englisch).
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